In diesem Sponsor-Artikel gehe ich Robopack A bis Z durch — alles, was du wissen musst, um zu entscheiden ob das Tool in deinen Microsoft-Intune-Stack passt. Was leistet Robopack, wo sind die Grenzen, und wie sieht ein realistischer Rollout in einem produktiven Tenant aus?
Application Packaging gehört zu den undankbarsten Aufgaben im Endpoint Management — solange alles funktioniert, bemerkt es niemand, und in dem Moment, in dem etwas schiefgeht, bemerken es alle. Robopack ist mit dem Versprechen eines grundlegend anderen Ansatzes in diesen Bereich gestartet: KI-gestütztes Packaging, das stundenlanges MSI-Repackaging und die Detektivarbeit rund um Silent-Installs in einen geführten Workflow verwandelt.
In diesem Beitrag gehe ich Robopack von A bis Z durch — was es tatsächlich leistet, wo es in einem Microsoft-Intune-Tenant hineinpasst, wie sich das Pricing auf eine reale Geräteflotte abbilden lässt und in welchen Situationen ich zu dem Tool greifen würde (und in welchen nicht). Es handelt sich um einen gesponserten Review, aber die technische Bewertung ist meine eigene und jede Einschränkung, auf die ich gestoßen bin, findest du ebenfalls hier.
In meinem ersten deutschen Blogpost heiße ich dich willkommen zu meiner neuen Robopack-A-bis-Z-Serie! In dieser dreiteiligen Videoserie gehe ich detailliert auf die wichtigsten Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Robopack ein – einem leistungsstarken Tool für dein Application Management.
Inhaltsverzeichnis
Wenn du nach einer Lösung suchst, um den gesamten Lebenszyklus deiner Apps und Deployments effizient zu verwalten, ist diese Serie genau das Richtige für dich. Egal ob Tenant Setup, App Erstellung oder MECM Migration – hier findest du die Antworten!
Teil 1: Alle Einstellungen, Tenant Setup und Produktvorstellung
Im ersten Teil gebe ich dir eine ausführliche Einführung in Robopack. Wir gehen Schritt für Schritt durch alle wichtigen Einstellungen und setzen gemeinsam einen neuen Tenant auf. Außerdem erfährst du, was Robopack ist und wie es dich bei deinem Device Management unterstützen kann.
Ein praktischer Tipp vorab: Lege für die Anbindung an deinen Tenant eine eigene App-Registrierung oder ein Dienstkonto mit genau den Intune-Berechtigungen an, die wirklich benötigt werden – statt einen Global-Admin wiederzuverwenden. Das hält das Audit-Log sauber und macht es trivial, den Zugriff später wieder zu entziehen, falls du dich gegen das Tool entscheidest.
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Teil 2: Instant App erstellen, Wave Deployment und mehr
Im zweiten Video lernst du, wie du eine Instant App erstellst und ein Wave Deployment durchführst. Diese Funktionen sind besonders nützlich, um App-Deployments effizient zu gestalten. Ich zeige dir auch einige weiterführende Funktionen, die dir den Arbeitsalltag erleichtern werden.
Warum Wave Deployment wichtig ist: Ein neues Paket gleichzeitig auf alle Geräte auszurollen ist der schnellste Weg, aus einem kleinen Packaging-Fehler einen flächendeckenden Incident zu machen. Indem du in Wellen ausrollst – zuerst ein Pilot-Ring, dann breitere Ringe – fängst du eine fehlerhafte Erkennungsregel oder eine fehlende Abhängigkeit auf einer Handvoll Maschinen ab statt auf Tausenden, und du hast weiterhin eine saubere Basis zum Zurückrollen.
Schau dir das Video hier an:
Teil 3: MECM Migration, Eigene App hochladen und Bulk Import
Im dritten und letzten Teil der Serie konzentrieren wir uns auf fortgeschrittene Themen: Wie führst du eine MECM Migration durch? Wie lädst du eigene Apps hoch und nutzt den Bulk Import für große Datenmengen? Diese Themen sind besonders wichtig für IT-Administratoren, die komplexe Umgebungen verwalten.
Eine häufige Stolperfalle bei der Migration von MECM nach Intune ist die Annahme, dass sich jede Anwendung sauber übertragen lässt. Apps mit komplexer Task-Sequence-Logik, eigenen Installationsskripten oder fest verdrahteten Distribution-Point-Pfaden brauchen meist eine manuelle Prüfung, bevor du dem Bulk Import vertraust. Wähle ein repräsentatives Sample, migriere diese Apps zuerst und bestätige sowohl Installation als auch Deinstallation, bevor du den Import über deinen gesamten Katalog laufen lässt.
Schau dir das Video hier an:
Teil 4: Radar & Patch Flow / Group
In diesem Video zeige ich dir, wie du Radar nutzen kannst und Patch Gruppen / Flows anzulegen.
Radar ist der Bereich, in dem sich Robopack langfristig bezahlt macht: Statt manuell zu verfolgen, welche Drittanbieter-Apps eine neue Version veröffentlicht haben, zeigt es veraltete Pakete an und lässt dich diese in einen Patch Flow leiten. Der praktische Gewinn ist Konsistenz – derselbe Prüf- und Freigabeschritt gilt für jedes Update, sodass ein kritischer Browser-Patch genau den Weg geht, dem du für alles andere bereits vertraust.
Schau dir das Video hier an:
Fazit
Mit diesen vier Videos hast du nun einen Überblick über die Möglichkeiten, die Robopack bietet. Diese Serie hilft dir dabei, das Beste aus Robopack herauszuholen.
Mein ehrliches Fazit: Robopack ist vor allem für Teams interessant, die einen stetigen Strom an Drittanbieter-Apps paketieren und die repetitiven Teile dieser Arbeit loswerden möchten, ohne die Kontrolle aufzugeben. Wenn du nur eine Handvoll statischer Apps pro Jahr ausrollst, reicht der manuelle Intune-Workflow vermutlich aus. Sobald dein Katalog aber wächst und Patching zur wöchentlichen Routine wird, summiert sich die Zeit, die dir der geführte Workflow und Radar sparen, schnell – plane nur einen sauberen Pilot ein, bevor du etwas Geschäftskritisches migrierst.
Außerdem findest du auf der offiziellen Webseite von Robopack mehr Informationen zu den Produkten und Lösungen:
➡️ robopack.com
Diese Videos enthalten bezahlte Werbung und wurden gesponsert von Robopack. Alle geäußerten Meinungen sind meine eigenen.



